Mittwoch, 6. August 2014

Eine (un)mögliche Liebe - Ella Wünsche

            Eine (un)mögliche Liebe - Ella Wünsche           



Daten

Eine (un)mögliche Liebe - Ella Wünsche (Rezension)

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Preis: 8,99 €
Seitenzahl: 262 Seiten
Genre: Roman
Format: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: Mai 2014

Worum geht es?

Natalie hätte sich nie träumen lassen, dass sie zu ihrem 40.Geburtstag einen langweiligen Job als Texterin in einer Heizkörperfirma haben würde. Schon immer wollte sie eine erfolgreiche Reiseschriftstellerin werden, die mit viel Leidenschaft zahlreiche Abenteuer erlebt.

Plötzlich lernt sie den fünfzehn Jahre jüngeren Jo kennen und alles scheint sich zu verändern. Es funkt sofort zwischen ihnen und trotzdem scheint der große Altersunterschied eine unüberwindbare Hürde für die beiden zu sein. Natalie will sich die Richtung in ihrem Leben nicht mehr von Männern vorgeben lassen und bricht zu einer abenteuerlichen Reise nach Kuba auf, um dort endlich ihre Träume wahr werden zu lassen. Sie scheint alles zu erreichen, was sie schon immer wollte. Doch was nützt all das, wenn man niemanden hat, mit dem man seine Freude über den Erfolg teilen kann?


Meine Meinung zum Buch ...

Bevor ich zu den zahlreichen guten Aspekten dieser Geschichte komme, muss ich leider erst einmal einen Kritikpunkt loswerden. Wie beim letzten Buch, das ich von Ella Wünsche gelesen habe, hatte ich zuerst hatte den Klappentext gelesen und musste feststellen, dass er bereits nahezu die Hälfte des Buches beschreibt. Ich finde, das kann man bei so wenigen Seiten Lesetext einfach nicht machen, denn wenn die Geschichte schon so kurz ist, muss man wenigstens ein bisschen Spannung aufrecht erhalten, indem man nicht all zu viel vorher verrät. Das war bei ihrem letzten Buch leider auch so. Ich würde mir wünschen, dass Ella das noch ändern würde, denn ansonsten sind ihre Bücher nahezu perfekt.

Das war aber auch schon das einzig wirklich Negative, was ich an dem Buch auszusetzen habe. Man darf zwar nichts Anspruchsvolles erwarten, aber das weiß man bei dem Buch bereits vor dem Lesen. Ich finde das Buch ideal für eine Zugfahrt oder wenn man am Strand in der Sonne liegt. Dabei muss man sich dann nicht zu extrem konzentrieren und hat trotzdem Spaß mit einem guten Buch.
Mir haben die Charaktere und der Schreibstil sehr gut gefallen. Natalie war mir von Anfang an ans Herz gewachsen und ihre bodenständige Art fand ich sehr passend für den Beginn der Geschichte. Im Verlauf entwickelt sie sich weiter, was ich wirklich toll finde, wenn man bedenkt, wie kurz die Geschichte eigentlich ist. Jo ist so etwas wie ein Traumtyp und obwohl er absolut nichts für mich wäre, fand ich beim Lesen immer, dass er perfekt zu Natalie passt.

Wovon ich wieder sehr begeistert war, ist dass Ella in ihren Büchern immer sehr viel Wissen verpackt und man beim Lesen ihrer Bücher immer etwas lernt. Vor zwei Jahren war ich selbst auf Kuba und habe eine Rundreise gemacht, auf der ich sehr ähnliche Erfahrungen wie Natalie gesammelt habe. Auf kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Völkern weist die Autorin in ihren Büchern auch immer sehr gekonnt hin, weshalb ich ihre Bücher auch für wertvolle Schätzchen halte. Alles in allem wieder ein tolles Buch von Ella Wünsche, von denen ich noch viel mehr lesen könnte.


Fazit

Für meine verregneten Mittagspausen war es für mich das ideale Buch. Es war "kurz und knackig" und somit nach wenigen Tagen komplett gelesen. Auch wenn es nichts Anspruchsvolles war, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Deshalb bekommt auch dieses Buch von Ella Wünsche von mir ganz klar eine Empfehlung.


Bewertung

Gestaltung: 3,5/5
Idee der Geschichte: 3,5/5
Umsetzung: 4/5
Charaktere: 3,5/5
Sprache: 4/5
Unterhaltungswert: 5/5
Ideenreichtum: 3,5/5
Nachdenklichkeit: 4/5
Bildungswert: 5/5
Lesetempo: 5/5

Gesamte Punktzahl: 41/50  

Dafür, dass mir das Buch meine Mittagspausen ein wenig aufgehellt hat und ich sehr viel Spaß beim Lesen hatte, gibt es von mir vier von fünf Büchern. Einen Punkt muss ich leider nur wieder dafür abziehen, dass in dem Klappentext wieder zu viel von der Geschichte verraten wird, obwohl sie sowieso nicht sehr lang ist. Dadurch hat man der Geschichte einiges vorweggenommen.








Vielen Dank an Ella Wünsche, dafür dass sie mir ihr Schätzchen zur Verfügung gestellt hat!




Montag, 23. Juni 2014

Noah und Echo - Katie Mc Garry



Noah und Echo (Liebe kennt keine Grenzen) - Katie Mc Garry (Rezension)

Verlag: Oetinger
Preis: 18,95 €
Seitenzahl: 415 Seiten
Genre: Jugendbuch
Format: Gebunden
Altersempfehlung: 14 - 17 Jahre
Erscheinungsdatum: Februar 2014


Kaum zu glauben, aber es ist gar nicht so lange her, da war Echo noch das beliebteste Mädchen an ihrer Schule. Heute ist alles anders. Denn seit jener Nach, die ihr Leben für immer veränderte, hält sie sich lieber im Hintergrund. Bis heute weiß sie nicht, was damals wirklich passiert ist. Und doch wünscht sie sich nichts sehnlicher, als dass alles wieder wie früher werden soll.

Noah hingegen ist alles egal. Er ist der coole Draufgänger, der von sämtlichen Mädchen angehimmelt wird. Regeln interessieren ihn nicht und deshalb hält er sich schon längst nicht mehr an sie.

Beide haben scheinbar nichts gemeinsam. Mit all ihren Problemen und trotz ihrer schwierigen Vergangenheit treffen sie immer wieder aufeinander und können bald nicht mehr voneinander lassen. Doch was gibt es schon, was beide verbindet?




Bevor ich dieses Buch gelesen habe, habe ich vorab schon einige gute Kritiken zu "Noah und Echo" gelesen und habe mich davon zum Kauf verleiten lassen. In letzter Zeit kam es oft vor, dass ich Bücher nicht ganz so gut fand wie die meisten anderen. Aber von diesem Goldstück war ich restlos begeistert.

Der Schreibstil von Mc Garry ich sehr flüssig zu lesen und ich fand es sehr angenehm, dass sie an den passenden Stellen mit detailreichen Beschreibungen aufwarten konnte, es aber nicht übertrieben hat, sodass es nie langweilig wurde. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Hauptcharaktere erzählt. Beide Hauptcharaktere waren für mich perfekt ausgearbeitet. Besonders war für mich hierbei, dass beide nicht die typischen Sonnenscheine waren, die dem Leser sofort ans Herz wachsen. Sowohl Noah als auch Echo hatten ihre Ecken und Kanten. Im Verlauf der Geschichte erfährt man Stück für Stück, woher diese kommen und lernt beide immer besser zu verstehen. Auch wichtige Nebencharaktere waren für mich sehr gut ausgearbeitet und haben dadurch die Geschichte sehr bereichert. Sehr positiv finde ich es, dass die Autorin in ihrem Buch hoch sensible Themen aufgreift und es dabei gar nicht nötig hat, mit ihren Schilderungen zu übertreiben. Für mich sind Handlung und Beschreibungen genau auf den Punkt gebracht und schaffen es dadurch, zum Nachdenken anzuregen. Viele, Jugendliche und Erwachsene, sehen die Thematik immer sehr weit von sich weg. Aber wenn man mal genau hinschaut, merkt man, dass die Problematik aus dem Buch gar nicht so fern von jedem einzelnen ist. Aber ich denke, dazu muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Ich habe ähnliche Gegebenheiten bereits im ferneren Umfeld erlebt und fand es deshalb sehr gut, dass solche Dinge auch einmal in einem Jugendbuch angesprochen werden.

Die Handlung war keineswegs spannungsgeladen, aber das hätte ich auch als unnötig empfunden. Denn nur weil es nicht actionreich war, war das Buch trotzdem längst nicht langweilig. Stück für Stück erfährt man Seite für Seite, was in der Vergangenheit beider Hauptcharaktere geschehen ist und lernt beide so immer besser kennen.

Mich hat dieses Buch durchweg begeistert und ich finde es toll, dass man darauf verzichtet hat, daraus eine Reihe zu machen. "Noah und Echo" ist ein in sich geschlossenes Werk, das mir sehr viel Freude beim Lesen bereitet hat und mich das ein oder andere Mal zu Tränen gerührt hat.




"Noah und Echo" erzählt eine Geschichte, die ans Herz geht. Realistisch und mit viel Tiefgang hat es Katie Mc Garry geschafft, gesellschaftskritsch, ohne viel Schnick Schnack eine wunderbare Liebesgeschichte zu Papier zu bringen, die ohne viel Kitsch auskommt und trotzdem berührt. Dieses Buch überzeugt durch authentische Charaktere und einen grandiosen Schreibstil. "Noah und Echo" gehört zu den Highlights diesen Jahres.




Gestaltung: 4/5
Idee der Geschichte: 5/5
Umsetzung: 5/5
Charaktere: 5/5
Sprache: 5/5
Unterhaltungswert: 5/5
Ideenreichtum: 4,5/5
Nachdenklichkeit: 5/5
Bildungswert: 4/5
Lesetempo: 5/5

Gesamte Punktzahl: 47,5/50  

Bei diesem Buch handelt es sich sicherlich nicht um ein actiongeladenes Spektakel, aber mit viel Tiefgang und Herz hat es mich trotzdem völlig in seinen Bann gezogen. Deshalb vergebe ich fünf von fünf möglichen Büchern und spreche eine ganz große Empfehlung für dieses Schätzchen aus. "Noah und Echo" ist für mich ein Buch, das man gelesen haben sollte und landet ganz gewiss auf meiner Top-Liste des Jahres.




Samstag, 21. Juni 2014

Buchsucht - New In #02



Hallo meine Lieben,

ich war mal wieder im Buchkaufrausch. Allerdings habe ich mich diesmal etwas zurückgehalten, weil ich im Moment leider nicht so viel zum Lesen komme, wie ich es gern würde. Trotzdem sind es für mich ein paar besondere Schätzchen, auf die ich mich schon sehr freue.

Insgesamt sind es vier Bücher, von denen ich drei im Buchladen um die Ecke gekauft habe und ein Rezensionsexemplar. Auf das Rezensionsexemplar freue ich mich schon besonders, weil ich das letzte Buch der Autorin schon an einem einzigen Tag verschlungen habe und sehr viel Spaß beim Lesen hatte.
Und nun zu meiner Ausbeute:

- Das Schicksal ist ein mieser Verräter -
Autor: John Green
Verlag:dtv
Preis: 9,95 €

- Der Sommer der Blaubeeren -
Autor: Mary Simses
Verlag: blanvalet
Preis: 9,99 €

- Der Nachtwandler -
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Knaur
Preis: 9,99 €

- Eine (un)mögliche Liebe -
Autor: Ella Wünsche
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Preis: 8,99 € (Rezensionsexemplar)



Das waren sie auch schon. Am meisten freue ich mich im Moment auf "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und "Eine (un)mögliche Liebe". Was sagt ihr zu den Büchern? Hab ihr auch schon welche davon gelesen? Und was ist euer Favorit?



Mittwoch, 11. Juni 2014

Addicted to You (Atemlos) - M. Leighton




Atemlos: Addicted to You - M. Leighton (Rezension)

Verlag: Heyne Verlag
Preis: 8,99 €
Seitenzahl: 320 Seiten
Genre: Roman (New Adult)
Format: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: April 2014



Die junge Studentin Liv begegnet auf dem Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Shawna Cash Davenport. Nach außen hin ist der scheinbar coole Clubbesitzer ein Bad Boy, wie er im Buche steht und gehört damit zu der Sorte Mann, die Liv besser meiden sollte. In der Vergangenheit hat sie sich durch genau diese Art Mann die Finger verbrannt und ihr Herz wurde gebrochen. Durch Zufall lernt sie Nash kennen, den bodenständigen, zuverlässigen und vor allem nicht minder attraktiven Zwillingsbruder von Cash. Während Nash Liv alles bieten könnte, wonach sie sich schon immer gesehnt hat,  treibt Cash durch ihre wildesten Fantasien. Die Situation entwickelt sich zu einem mitreißenden Dreiecks-Wirrwarr, das Liv vor eine scheinbar unmögliche Entscheidung stellt. Wird sie auf ihr Herz oder auf ihren Kopf hören?



Zum Buch werde ich diesmal nicht sehr viele Worte verlieren, weil ich nicht ganz unvoreingenommen bin. Das Genre New Adult kann mich einfach nicht vom Hocker reißen. Handlungen und Charaktere sind immer sehr flach gehalten und wenn man ein Buch aus dem Genre gelesen hat, hat man sie meiner Meinung nach fast alle gelesen.Trotzdem muss ich gestehen, dass es selbst für mich eines der besseren Bücher aus dem Genre New Adult ist.

Interessant war für mich zunächst, dass die Geschichte aus den Blickwinkeln der verschiedenen Protagonisten geschrieben ist. Die Umsetzung finde ich allerdings nicht sonderlich gut gelungen. Livs Perspektive war für mich ganz gut zu lesen und sie war mir trotz der recht oberflächlichen Ausarbeitung sehr sympathisch. Auch Nash und Cash waren für mich sehr angenehme Charaktere. Nur hier kommt auch schon eine für mich gravierende Schwäche. Während man die Schreibweise von Nash' Perspektive der ganzen Geschichte noch ganz angenehm und realistisch findet, ist es bei Cash meiner Meinung nach völlig in die Hose gegangen. Immer wenn ich die Geschichte aus seinem Blickwinkel gelesen habe, hatte ich das Gefühl, dass gerade eine Frau die Verhaltensweisen eines Mannes parodiert. Sämtliche Sprüche und Gedankengänge waren so extrem überzogen, dass es für mich einfach nicht zu einer realen Person gepasst hat. Als ich die Cash-Abschnitte gelesen habe, hatte ich immer eine verkleidete Frau vor mir, die mit tiefer, verstellter Stimme versucht einen Mann nachzumachen, wenn er sich von seiner schlechtesten und machomäßigsten Seite zeigt. 

Dieser Perspektivenwechsel ist in sofern gelungen, dass man immer auch ohne Überschrift beim Lesen sofort wusste, in welchem Kopf man sich gerade befindet. Der Schreibstil ist ansonsten sehr gut und flüssig zu lesen, obwohl er literarisch nicht sehr viel zu bieten hat. Gut fand ich, dass nicht wie in anderen Büchern dieser Art übertrieben auf die Komplexe, der Protaginistin eingegangen wurde. Es wurde am Rande ab und zu erwähnt, dass sie sich nicht immer für den total sexy Vamp hält, aber bei weitem nicht so übertrieben, wie man das sonst so kennt.

Die Geschichte plätscherte für mich bist fast zum Schluss seicht dahin, bis eine Stelle kam, an der ich dachte, jetzt kommt es doch noch zur heiß ersehnten Wendung, die Spannung verspricht. Leider hatte ich dieses Gefühl nur in etwa eine Seite lang. Dann kam es tatsächlich zu einer unerwarteten Wendung, die allerdings für mich so sehr an den Haaren herbeigezogen und völlig unrealistisch war, dass ich fast losgelacht hätte, weil es doch sehr absurd war.

Jetzt hab ich doch wieder viel mehr zum Buch geschrieben, als ich es eigentlich wollte. Aber so ist das, wenn man einmal im Schreibfluss ist. Auch wenn mir das Buch nicht wirklich gut gefällt, werde ich den Rest der Reihe sicher auch noch lesen, weil ich es gar nicht mag, wenn eine angefangene aber nicht beendete Reihe in meinem Bücherregal wohnt ^^



Für alle Liebhaber des New Adult sicher ein Highlight. Für alle anderen eine seichte Unterhaltung für zwischendurch, die man nicht unbedingt gelesen haben muss. Die erotischen Szenen sind ganz nett, aber nichts, was das Buch herausragen lässt.



Gestaltung: 5/5
Idee der Geschichte: 3/5
Umsetzung: 3/5
Charaktere: 3,5/5
Sprache: 3,5/5
Unterhaltungswert: 3/5
Ideenreichtum: 3,5/5
Nachdenklichkeit: 4/5
Bildungswert: 3/5
Lesetempo: 4/5
Gesamte Punktzahl: 35,5/50  


Für mich war dieses hochgelobte Buch nicht so gut wie für viele andere, weshalb ich nur dreieinhalb von fünf Büchern vergeben kann. New Adult ist scheinbar einfach nichts für mich. Aber für alle anderen, die sich in diesem Genre wohlfühlen, bedeutet "Atemlos: Addicted to You" sicher eine Menge Lesespaß. Denn selbst für mich gehört es zu den besseren Stücken aus diesem Genre.


Mittwoch, 4. Juni 2014

Obsidian - Jennifer L. Armentrout




Obsidian (Schattendunkel) - Jennifer L. Armentrout (Rezension)

Verlag: Carlsen
Preis: 18,90 €
Seitenzahl:  397 Seiten
Genre: Jugendbuch
Format: Gebunden
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Erscheinungsdatum: April 2014

 



Katy Swartz ist siebzehn Jahre alt und leidenschaftliche Buchbloggerin. Als ihre Mutter ihr offenbart, dass die vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, hält sich ihre Begeisterung stark in Grenzen. In den ersten Tagen gibt es nicht einmal Internet in ihrem neuen winzigen Zuhause. Es ist eine einzige große Katastrophe. Nach zahlreichen Überredungsversuchen ihrer Mutter lässt sich Katy dazu breitschlagen, sich mit ihren Nachbarn anzufreunden. Auf diese Weise lernt sie den atemberaubend schönen Daemon Black kennen, als sie eines Tages an seiner Tür klingelt. Leider ist sein hinreißendes Äußeres auch schon alles, was dieser Kerl vorzuweisen hat. Er ist unverschämt und bodenlos unfreundlich. Deshalb versucht Katy ihm künftig aus dem Weg zu gehen. Nur weiß sie nicht, dass dieser Junge ihr Schicksal bereits in diesem Moment für immer verändert hat ...





Zu diesem Buch hatte ich im Vorfeld schon so viele tolle Rezensionen bei den verschiedensten Bloggern gelesen, dass ich trotz Buchkaufverbot schwach geworden bin und mir das gute Stück kaufen musste. Und was soll ich euch sagen?! Ich wurde nicht enttäuscht. Obsidian ist für mich ein absolut gelungener Auftakt zu einer extrem spannenden Reihe. 

Die Autorin konnte mich durch ihren gefühlvollen und doch humorgeladenen Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen. In der letzten Zeit hatte ich ein kleines Lesetief, weil ich zum einen recht viel um die Ohren hatte und zum anderen konnten mich die meisten Bücher einfach nicht davon überzeugen, sie sofort am Stück durchzulesen. Obsidian hat mich mit einem Knall aus diesem Tief herausbefördert. Die Idee der Geschichte war für mich völlig neu und ich habe sehr lang nicht erahnen können, was das Kernmysterium dieser Handlung tatsächlich ist. Das fand ich sehr gut, weil mir auf diese Weise zu keinem Zeitpunkt die Spannung im Buch gefehlt hat. Armentrout hat es für mich geschafft jeden scheinbar unwichtigen Charakter mit Leben zu erfüllen und mit ihnen mitzufiebern. Das hat man auf diese Art wirklich selten, weil meist doch nur die Hauptcharaktere tiefgehend ausgearbeitet sind. Auch sie sind in dieser Geschichte absolut unverwechselbar und mir trotz ihrer scheinbar "ruppigen" Art sofort ans Herz gewachsen. Katy ist ein sehr verantwortungsbewusstes Mädchen, dass die gleiche Leidenschaft zu Büchern Teilt, wie ich es tue. Man merkt beim Lesen, dass sie sehr oft an ihre Grenzen gebracht wird,  sich in dieser Geschichte weiterentwickelt und trotz ihrer Bodenständigkeit loslassen kann und auch gewagte, überaus gefährliche Situationen meistern kann. Als ich gelesen habe, dass Daemon mal wieder so ein absoluter Schönling ist, war ich zunächst etwas skeptisch, weil diese Sache für mich in all den Büchern doch langsam abgegriffen wirkt. Aber hinter ihm steckt sehr viel mehr als sein unverschämt gutes Aussehen. Er hat Witz und Charme und kämpft für seine Liebsten wie ein Löwe. Das Verhältnis zwischen Katy und Daemon hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, weil sie sich eben nicht nach wenigen Seiten bereits in den Laken wälzen.

Die Geschichte war für mich durchgehend spannend und ich habe das Buch nur sehr selten aus der Hand gelegt, weil ich andere Dinge zu tun hatte. Lange habe ich auf ein Buch gewartet, dass mich so sehr in den Bann ziehen kann, wie es die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward konnte. Obsidian hat mich restlos überzeugt und es gab für mich wirklich nur wenige Schwächen. Manchmal hat mich Katies fehlendes Selbstbewusstsein gestört, weil es für diese Art von Geschichte sehr typisch ist. Allerdings muss man bedenken, dass Katy ein Teenager ist und Mädchen in dem Alter sind in den seltensten Fällen super souverän und von sich überzeugt. Dann ist es natürlich so, dass ich Ingenieurin bin und an manchen Stellen im Buch dann feststellen musste, dass die ein oder andere Sache völlig an den Haaren herbeigezogen ist und so in der Realität gar nicht existiert. Dabei geht es mir nicht um fiktive Fakten, denn diese sind für eine solche Geschichte unabdingbar. Es geht mir um Dinge, die es in der Realität tatsächlich gibt, im Buch aber falsch dargestellt wurden. Dazu kann ich allerdings gerade nicht so viel schreiben, ohne zu spoilern. Mal ganz davon abgesehen, dass es sich bei Obsidian um ein Jugendbuch und kein technischen Handbuch handelt. Deshalb konnte ich diese kleinen Makel sehr schnell verzeihen und sie mit einem Augenzwinkern guten Herzens überlesen.

Ich habe dieses Buch geliebt und bin jetzt noch davon begeistert, dass es für mich diesmal kaum Dinge gab, die vorhersehbar waren. Es war bis zur letzten Seite mit Spannung und Leben gefüllt und lässt mich nun sehnsüchtig auf den nächsten Teil wartend zurück.





"Obsidian" ist ein spannendes Buch, das eine völlig neue und mitreißende Geschichte erzählt. Sämtliche Charaktere sind so gut herausgearbeitet, dass man als Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit ihnen fiebert, selbst wenn sie nur eine kleinere Rolle übernehmen. Der emotionale und zugleich humorvolle Schreibstil lässt dieses gute Stück zu einem echten Leseerlebnis werden. Eine klare Empfehlung für den ersten Teil dieser Reihe.



Gestaltung: 4/5
Idee der Geschichte: 5/5
Umsetzung: 5/5
Charaktere: 5/5
Sprache: 4/5
Unterhaltungswert: 5/5
Ideenreichtum: 4,5/5
Nachdenklichkeit: 4/5
Bildungswert: 3,5/5
Lesetempo: 5/5

Gesamte Punktzahl: 45/50  

Auch wenn dieses Buch nichts mit der Biss-Reihe gemein hat, kann ich es trotzdem jedem empfehlen, der bereits sehnsüchtig auf Nachschub von Stephenie Meyer wartet. Denn wer ihre Bücher liebt, wird auch dieses lieben. Für dieses spannende und mitreißende Werk vergebe ich viereinhalb von fünf Büchern und fiebere der Fortsetzung schon jetzt entgegen.






Montag, 19. Mai 2014

Bittere Lügen - Karen Perry




Bittere Lügen - Karen Perry (Rezension)

Verlag: FISCHER Scherz
Preis: 14,99 €
Seitenzahl: 396 Seiten
Genre: Roman
Format: Broschiert
Erscheinungsdatum: April 2014





Es dauert nur wenige Sekunden und ihr Leben liegt in einem Scherbenhaufen vor ihnen. Bei einem verheerenden Erdbeben haben Robin und Harry ihren dreijährigen Sohn Dillon verloren. Der Schmerz über den schrecklichen Verlust überschattet auch fünf Jahre später noch jeden Moment ihres Zusammenlebens. Doch an einem kalten Wintertag in Dublin nimmt die Tragödie eine ungeahnte Wendung. Harry glaubt, Dillon an der Seite einer fremden Frau auf der Straße gesehen zu haben. Seither ist er von dem Gedanken besessen, seinen Sohn zu finden. Dafür ist er bereit, bis zum Äußersten zu gehen. Allerdings mit fatalen Folgen ...



Dieses Buch habe ich für eine Leserunde bei Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen. Leider fiel es mir von Anfang an sehr schwer, mich mit ihm anzufreunden. Das Lesen ging trotz des hervoragenden Schreibstils nur schleppend voran. Zu Beginn lag das hauptsächlich daran, dass die Charaktere sehr unsympathisch waren und ich mit ihnen einfach nicht "warm" wurde. Die Hauptcharaktere waren sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich gut ausmalen, wie sie in bestimmten Situationen reagieren würden, weil man sie als Leser wirklich sehr gut kannte. Allerdings machte sie das nicht wirklich sympathischer. Auch die meisten der Nebencharaktere waren sehr unsympathsich, nur weniger bis gar nicht ausgearbeitet. Das war schade, weil an einigen wichtigen Stellen über entscheidende Fakten nur ein Satz verloren wurde.

Sehr schwierig war für mich, dass es in der Geschichte bis zum Schluss keine wirklichen Höhepunkte gab. Die Handlung dümpelte die ganze Zeit seicht vor sich hin und man will als Leser gar nicht richtig in Fahrt kommen. Erst in den letzten Kapiteln wird das Buch dann richtig gut und es wird eine extreme Spannung aufgebaut. Ich für meinen Teil fand viele Dinge sehr vorhersehbar, obwohl sie nur minimal angedeutet wurden. Das Autorenpaar hat einfach an gewissen Stellen zu viele entscheidende Hinweise gegeben. 

Der Titel des Buches ist allerdings Programm. Es macht sehr nachdenklich, in welche Situation die ein oder andere Lüge einen Menschen bringen kann. Insgesamt fand ich das Buch nicht wirklich schlecht, aber über lange Stellen hinweg habe ich mich einfach gelangweilt und hätte das Buch am liebsten nicht weitergelesen. Erst zum Schluss wird es richtig gut. Das bringt aber nichts, wenn man gar nicht bis zum Schluss kommen würde, weil man das Buch schon vorher nicht mehr weitergelesen hat. Die Grundidee der Geschichte war für mich wirklich perfekt und mit einer guten Umsetzung hätte das Buch für mich bei dem tollen Schreibstil zu einem Lieblingsbuch werden können. Doch so gibt es leider an der ein oder anderen Stelle entsprechende Abzüge, die das Buch nur noch mittelmäßig erscheinen lassen.



In Ansätzen wirklich ein Meisterwerk, aber leider wird dieses Buch von einigen schwerwiegenden Schwächen überschattet. Bis auf den extrem spannenden Schluss plätschert das Geschehen langsam vor sich hin. Auch die unympathischen Protagonisten tragen nicht dazu bei, dass die Geschichte in positiver Erinnerung bleibt. Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht.



Gestaltung: 5/5
Idee der Geschichte: 5/5
Umsetzung: 3/5
Charaktere: 2/5
Sprache: 5/5
Unterhaltungswert: 3/5
Ideenreichtum: 2/5
Nachdenklichkeit: 4/5
Bildungswert: 4/5
Lesetempo: 3,5/5
Gesamte Punktzahl: 36,5/50  

Trotz vieler guter Ansätze und einer wirklich tollen Grundidee kann ich dem Buch nicht mehr als dreieinhalb von fünf Büchern geben. Ein Buch, das sich vor allem durch einen grandiosen Schreibstil auszeichnet, aber auf Grund seiner zahlreichen Schwächen von mir keine Empfehlung bekommt. Für ein Erstlingswerk ganz nett, aber die vielen guten Kritiken sind meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.



Samstag, 17. Mai 2014

Autoreninterview - Nico Weinard



Hallo meine Lieben,

heute habe ich mal etwas anderes für euch. Letzte Woche habe ich einen Blogpost zu Kurzgeschichten von Nico Weinard veröffentlicht. Nachdem er bereits so nett war, mir seine Schätzchen zum lesen zur Verfügung zu stellen, war er jetzt auch noch bereit, sich für ein Interview von mir mit Fragen löchern zu lassen.

Ich verlinke euch hier noch einmal meinen Blogpost zu den Kurzgeschichten, damit ihr auch wisst, um was es geht :)





Und dann kann es mit dem interessanten Teil auch schon losgehen. Hier sind meine Fragen und dazu Nicos Antworten.


1. Wann kam bei dir erstmals der Wunsch auf, schreiben zu wollen?

Hui, das müsste so mit zehn oder elf gewesen sein. Mein Bruder kam damals mit einem Schwarze Auge (DSA) Abenteuer an. “Nedime - die Tochter des Kalifen”. Ich schickte meinen ersten Helden Moleidon in das Abenteuer und war sofort fasziniert. Da wir uns die ganzen Abenteuerhefte in dem Alter natürlich nicht leisten konnten, fingen wir an, selber welche zu schreiben. Moleidon bekam übrigens später die Hauptrolle in meiner ersten Geschichte.

2. Was machst du hauptberuflich? Wie viel Zeit räumst du dem Schreiben ein?

Ich arbeite beim ADAC Truckservice im Pannennotruf. Fürs Schreiben nehme ich mir natürlich so viel Zeit wie möglich, was aber jeden Tag völlig unterschiedlich ausfällt. Vorgenommen habe ich mir eine Seite pro Tag, was aber nicht immer klappt. Ich habe einen knapp dreijährigen Sohn und wenn der nach dem Kindergarten mit mir spielen will wird gespielt.

3. Wer oder was inspiriert dich?

Das kann alles Mögliche sein. Die Idee zum kompletten fünften Kapitel von “Der Schwarze Bund I - Sarxjäger” entstand, während ich mit meiner Frau ein DSA Rollenspiel gemacht habe. In “Chiara Episode Drei - Geheimnis der Danistakratie” werde ich Dinge verarbeiten, die mich zurzeit persönlich sehr interessieren: Stichwort Geldsystem, Zinsen, Rothschild etc. Vielleicht werde ich in dieser Episode auch bereits die Bilderberger einbauen.

4. Was war für dich bei der „Chronik von Chiara“ die größte Herausforderung?

Vampirgeschichten gibt es in Hülle und Fülle. Da ist es wichtig, aus der Masse herauszustechen, und nicht jedes Vampir-Klischee zu bedienen. Zugegeben, das hat in der ersten Episode nicht funktioniert.
Für Episode Zwei war der Gedanke: “Was erwartet man nach Episode Eins? Gut, dann mache ich jetzt genau das Gegenteil.”
Eine richtige Herausforderung wird nun die dritte Episode. Die muss nach Vollendung nicht nur einer Prüfung des Lektorats standhalten, sondern auch eine vorherige Durchsicht der Wissensmanufaktur, von denen ich mir das Wort Danistakratie ausgeliehen habe.

Das Chiara Cover Modell Nina hat sich mittlerweile einen Arm komplett tätowieren lassen. Nun habe ich vor, die Entstehung dieser Bilder auf ihrem Arm in die Geschichte einfließen zu lassen. Unter anderem sind eine Schlange und ein Fisch zu sehen. Da habe ich schon Ideen. Aber glaubhaft zu erklären, warum bei einem Vampir Blumen auf dem Arm auftauchen, wird schwierig.

5. Wie lange dauerte der Prozess von der ersten Idee bis zur Fertigstellung?

Völlig unterschiedlich. Die erste Episode hatte ich innerhalb von vier Tagen geschrieben. Episode Zwei waren ca zwei Wochen Schreiben + Umschreiben, dann ca 1,5 Wochen Lektorat. In der Zeit habe ich gleich die Verhandlungen für das Coverbild gemacht. Also komme ich wohl auf etwa 3,5 Wochen für die Zweite Episode.
Die ersten Ideen für den Schwarzen Bund sind mittlerweile etwa zwanzig Jahre alt. Der dritte Teil ist immer noch nicht fertig ...

6. Wie entstanden und entwickelten sich die Protagonisten?

“Chronik von Chiara” entstand anno 2008. Ich wollte an einer Ausschreibung teilnehmen. Vorgabe war es, eine erotische Horrorgeschichte mit maximal 20.000 Zeichen zu schreiben. Da denkt man natürlich an klassischen Vampirstoff. Diese Ausschreibung fand nie statt und die Geschichte versauerte auf meinem Rechner. 2014 hatte ich sie wieder hervorgeholt, ein paar Fehler verbessert, für gut befunden und dann veröffentlicht.
Dann habe ich mir überlegt, wie die Geschichte weitergehen könnte und einfach mal drauflos geschrieben. Zwischen Episode Eins und Zwei liegen also sechs Jahre.
Die Protagonisten entwickeln sich in Episode Eins überhaupt nicht. Sie agieren einfach ihrer Rolle entsprechend. Ein Umstand, der mir (zurecht) bei diversen Kritiken angekreidet wurde.
Ab Episode Zwei gibt es bei Chiara eine Entwicklung. Sie wird vom ängstlichen Opfer zur Jägerin. Diese Entwicklung wird dann in Episode Drei weitergehen.

7. Was magst du an Chiara besonders und was macht sie für dich einzigartig?

Chiara hat, obwohl sie jede Nacht Blut benötigt, eine gewisse Unschuld bewahrt. Sie unterteilt die Menschen in (nach ihrem Urteil) Gut und Böse und konzentriert sich darauf, nur die Bösen zu töten.
Einzigartig werden die Charaktere für einen Autor automatisch, da man immer wieder eigene Ansichten in die Handlung eines Charakters mit einfließen lassen kann.

8. Gab es während des Schreibprozesses Blockaden? Wenn ja, wie überbrückst du diese?

Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, an zwei Geschichten gleichzeitig zu schreiben. Das klingt erstmal kompliziert. Aber im Endeffekt ist es so, dass wenn man bei einer Geschichte mal nicht weiter weiß, man einfach bei der anderen weitermachen kann. Das funktioniert ganz gut.
Das wichtige bei einer Blockade ist, dass man auf jeden Fall weiterschreibt. Wenn das bei der aktuellen Geschichte nicht geht, schreibt man einfach irgendwas anderes: Eine andere Geschichte, eine Rezension, eine lange Email … Hauptsache man schreibt. Dann gehen Blockaden meist auch wieder weg.

9. Welche anderen Interessen und Hobbies hast du außerdem?

Da wäre als Erstes natürlich mein Sohn. Endlich hat man wieder einen Grund, um mit Lego zu spielen, Sandmännchen zu schauen und wilde Karussells zu betreten. Ansonsten bin ich sehr musikinteressiert und versuche, so viele Festivals und Konzerte wie möglich mitzunehmen.

10. Du schreibst derzeit an einer neuen Episode. Wovon handelt sie und wann wird diese vor­aussichtlich veröffentlicht?

Chiara muss sich von nun an selber durchs untote Leben schlagen. Da noch alles neu für sie ist, hängt sie sich an den ersten Vampir, der ihr über den Weg läuft. Dort trifft sie auf eine Gilde, die sich selbst Danistakraten nennt. Zuerst stellt sie sich in den Dienst dieser Gilde, stellt aber schnell fest, dass dies nicht der richtige Weg für sie ist. Sie beginnt, selbstständig zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Schnell werden die Danistakraten zu gefährlichen Gegnern …

Wann “Episode Drei - Geheimnis der Danistaratie” veröffentlicht wird kann ich noch nicht sagen. Als Erstes steht gerade der dritte Teil vom Schwarzen Bund auf meiner Prioritätenliste.


Ich bedanke mich sehr für dieses Interview, wünsche dir weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass die dritte Episode von "Chronik von Chiara" den gleichen Anklang finden wird, wie ihre Vorgänger.



So meine Lieben, das waren meine Fragen an Nico. Ich finde den kleinen Einblick in sein Autorenleben wirklich sehr interessant und freue mich schon darauf, mehr von ihm zu lesen. Für alle, die noch ein bisschen mehr über ihn erfahren möchten, verlinke ich hier auch noch seine Webside.